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Ein Kollege aus dem biologischen Netzwerk erklärt es.

Ozon kann vielfach den Einsatz von Medikamenten oder Antibiotika reduzieren oder gar ersetzen. In der Medizin und Zahnmedizin wird es daher seit ca. 1930 eingesetzt.
Die biochemische Wirkung ist sehr kompliziert und hat mit den freien Sauerstoffatome (Singulett-Sauerstoff), welche bei der Bildung als auch beim Zerfall von Ozon entstehen, zu tun.

Trifft dieser „Singulett-Sauerstoff“ auf Eiweißmoleküle, so zerstört er sie in Sekunden-Bruchteilen. Dies geschieht v.a. bei zellkernlosen Spezies, also Bakterien, Viren oder Pilzen. Ozon ist für die Körperzellen und -­gewebe dagegen nicht schädlich, sondern fördert die Sauerstoffsättigung der Körperzellen und gewährleistet damit eine bessere Heilung.

Die Humares GmbH schreibt auf ihrer Internetseite:

„Medizinisches (Medical-) Ozon ist ein Gemisch aus 0,05 bis 5% reinstem Ozon und 99,95 bis 95% medizinisch reinem Sauerstoff, das durch stille elektrische Entladung in Ozongeneratoren hergestellt wird. Die Medizin bedient sich seiner bakteriziden, viruziden und fungiziden Wirkung. Es ist ein exakt dosierbares Medikament und löst sich im Blut 15mal schneller als Sauerstoff. Ozon kann nicht gelagert werden und zerfällt mit einer Halbwertzeit von ca. 20 Minuten wieder zu Sauerstoff. Der erste medizinisch verwendete Ozongenerator wurde bereits 1857 durch Werner von Siemens entwickelt.“

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